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Ihr Runtingerbrief November 2008 zum Thema: Frauen und Karriere

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


Frauen wollen heute Kinder, Küche und Karriere.
Mit Karriere gemeint ist eine berufliche Laufbahn mit Aufstieg in einer Unternehmenshierarchie als Expertin, Managerin, Vorstandsmitglied, Geschäftsführerin oder Aufsichtsrat.
Was ist zu tun, damit Frauen in Unternehmen Karriere machen können und wollen, wie unterscheiden sich Frauen in ihren Lebenszielen von Männern und wie sieht es tatsächlich in der Praxis aus, wenn eine Ingenieurin im Raum Regensburg einen Job sucht?

Hier sind die Themen im Überblick:

1. Aktuelles / Termine
2. Frauen und Karriere
3. Interview mit der Diplom-Ingenieurin Bärbel Jacobi aus Regensburg
4. Netzwerke
5. Literaturtipps und Links

 Viel Vergnügen beim Lesen des Runtingerbriefs wünscht Ihnen

 Ihre Stefanie Breuer-Indefrey

 Redaktion Aktionskreis „Familie und Beruf“

 

1. Aktuelles

Einladung zum Best-Practice-Besuch bei der Maschinenfabrik Reinhausen

Familienorientierung hat nichts zu tun mit Sozialromantik. Es rechnet sich, wenn Firmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbbeitern eine leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Dazu gibt es kein Patentrezept, aber viele kleine Schritte, die dem Unternehmen in der Summe erkennbaren Nutzen bringen. Wie das im betrieblichen Alltag funktioniert, kann nirgendwo überzeugender gezeigt werden als in einem Unternehmen, das Familienfreundlichkeit bereits erfolgreich praktiziert.

Die IHK und die Stadt Regensburg laden Sie herzlich ein zur Informationsveranstaltung

"Familienfreundlich im Betrieb - das Beispiel der Maschinenfabrik Reinhausen"

am Montag, 8. Dezember 2008, 14.00 - ca. 16.00 Uhr in der Maschinenfabrik Reinhausen, Regensburg, Falkensteinstr. 8

Die vollständige Einladung mit der Tagesordung sowie das Antwortformular finden Sie unter folgendem Link:Startet das Herunterladen der DateiEinladung zum Best-Practice-Besuch

 

Ich will mehr! Karrierecoaching für Frauen
Astrid Travi, Personalberatung, Training, Coaching
In diesem Workshop erarbeiten Sie im intensiven systemischen Gruppencoaching zukunfts- und lösungsorientierte Ansätze für Ihr berufliches Fortkommen, Ihren beruflichen Aufstieg und Ihre Work-Life-Balance. Die Arbeitsweise ist pragmatisch und an Ihrer jeweiligen Lebens- und Berufssituation orientiert.

Sa, 07.03.2009, 10 – 17 Uhr, Kosten 55€, Regionalzentrum Frau und Beruf, Ladehofstr. 30, Regensburg
Information und Anmeldung: Stefanie Breuer-Indefrey, Tel. 0941-507 4430

 

2. Frauen und Karriere

Frauen wollen Karriere, Kinder und verantwortliche Positionen
Nach der Studie „Frauen auf dem Sprung“ vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung stehen beruflicher Erfolg, finanzielle Unabhängigkeit sowie Verantwortung in Beruf und Gesellschaft bei jungen Frauen im Alter zwischen 17 und 19 sowie 27 und 29 Jahren hoch im Kurs.
Gleichzeitig wollen neunzig Prozent der jungen Frauen Kinder. „Noch vor einigen Jahren stellten sich Frauen bewusst die Frage, ob sie Kinder haben oder Karriere machen wollen. Das ist vorbei, heute wollen sie selbstverständlich beides, übrigens unabhängig von ihrem Bildungsniveau“, sagt Professor Jutta Allmendinger vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

In Familienunternehmen treten Frauen als Entscheiderinnen stark auf, übernehmen Unternehmensnachfolgen und übernehmen auch mal ein anderes Großunternehmen, wie man gerade am Aktiencoup der Schaeffler-Gruppe und Continental sehen konnte. Neben ihrem unternehmerischen Engagement ist Maria-Elisabeth Schaeffler zusätzlich in Verbänden und Gremien aktiv und unterstützt soziale Initiativen auf vielfältige Weise. Für dieses Engagement wurde sie mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht.

Frauen sind geschätzte Mitarbeiterinnen und wertvolle Führungskräfte
Von Arbeitgebern wie Renè Mägli, Landeschef der Schweizer Mediterranean Shipping Company und Personalrecruitern wie dem Frankfurter Heiner Thorborg werden Frauen als Mitarbeiterinnen und Managerinnen hochgeschätzt und inzwischen bevorzugt eingestellt, weil sie nicht um der Macht willen nach Macht streben, sondern der Sache dienen und damit einfach effizient sind.
In den TOP 500 börsennotierten US-Unternehmen, die drei oder mehr Frauen im Vorstand vorzeigen können, fallen die Renditen um fünf Prozent  höher aus als in den Unternehmen mit weniger als drei Frauen im Vorstand.
Woher kommt das?

Frauen führen sach- und teamorientiert
Für die Unternehmensberaterin Prof. Dr. Barbara Mettler-von-Meibom heißt Führung, ein sachorientiertes Miteinander zu fördern, welches in gegenseitiger Wertschätzung zu einer unternehmerischen Wertschöpfung kommt. Das geschieht, indem alle Ideen gehört werden und alle Mitarbeiter zusammenwirken. Macht sieht sie als Möglichkeit, eine Vision zu verfolgen und die Dinge in die Hand zu nehmen. Dabei ist es wichtig, grundsätzlich Spaß zu haben, an dem, was man tut, um der Sache willen und um sich selbst willen. Wer der Sache nicht dient, macht keinen guten Führungsjob.

Karriereförderung für Frauen
Zunächst einmal:
Der Anteil aufstiegswilliger Frauen wächst mit steigendem Einkommen – genau wie bei Männern!
Dazu wünschen sich Frauen:
• Einen selbstverantworteten, flexiblen Arbeitseinsatz
• Eine diskriminierungsfreie Unternehmenskultur
• Entscheidungsträger in Unternehmen müssen sich Frauen in Führungspositionen vorstellen können und sie dann auch dort akzeptieren
• Einstellung und Förderung von Frauen mit Kindern
• Keine Sitzungen am späten Abend oder ausufernde Besprechungen
• Führung in Teilzeit für Frauen und Männer. Lange zeitliche Anwesenheit im Unternehmen ist kein Garant für einen hohen Arbeitseinsatz
• Keine häufigen Ortswechsel mit der ganzen Familie
• Erste Karriereschritte bis Mitte 30
• Erklärten Unternehmenswillen, das Potential von Frauen zu nutzen, denn Managerinnen sind gut für das Geschäft.


Karrieretipps für Frauen
Frauen, die Karriere machen möchten, brauchen vor allem zwei Dinge:
• den Willen dazu
• die richtige Studienentscheidung.
Führungspositionen werden vorrangig aus den Bereichen Wirtschaft, Jura, Naturwissenschaften und Technik besetzt.

Weitere Erfolgsfaktoren sind:
• Spezialkenntnisse
• Führungspersönlichkeit
• Mut, Verantwortungsbereitschaft und Eigeninitiative

Ein hoher Arbeitseinsatz ist zumindest bei der herrschenden Unternehmenskultur notwendig, ebenso wie geografische Mobilität und ein positives Verhältnis zur Macht.
Frauen sollten sich im Unternehmen Arbeitsbereiche suchen, in denen der Arbeitserfolg messbar ist, damit sie mit ihrem Können punkten können. Außerdem müssen sie ihrem Chef mitteilen, welche Ziele sie im Unternehmen haben und bei Führungsentscheidungen nicht warten, das sie gefragt werden, sondern sich für die Position bewerben. Weibliche Vorgesetzte sollten nach Möglichkeit weibliche Mitarbeiterinnen bevorzugt befördern, zumindest bis ein Frauenanteil von vierzig Prozent in Führungspositionen erreicht ist.
Ein androgyner Kommunikationsstil ist hilfreich: Frauen müssen klare Aussagen machen, Ziele vorgeben, etwas weniger lächeln und nachdem sie alle Meinungen gehört haben, eine Entscheidung treffen.

 

 

3. Interview mit der Diplom-Ingenieurin Bärbel Jacobi

Bärbel Jacobi ist Dipl. Ing. (FH) Nachrichtentechnik mit 13 Jahren Berufserfahrung als Software-Entwicklerin und Produktplanerin. Ihr Qualifikationsprofil umfasst Prüfverfahrenentwicklung (Hard- und Software), Konzeption und Organisation von Schulungen in deutscher und englischer Sprache, Wirtschaftlichkeitsanalysen von Telekommunikationsnetzen sowie die Teamleitung von nationalen und internationalen Teams

Das Interview führte Stefanie Breuer-Indefrey, Frau und Beruf-Regionalzentrum Regensburg

 

Frau Jacobi, Sie sind Diplom-Ingenieurin der Elektrotechnik. Die Vertreter der Wirtschaft sagen uns, dies sei ein Mangelberuf und Ingenieure würden gesucht.

Können Sie das bestätigen?

So pauschal nicht. Wenn Sie Ingenieur mit jung, männlich, ungebunden gleichsetzen, dann ja.

 

Werden also tatsächlich nur junge männliche Ingenieure gesucht?

Das ist mein Eindruck. Ich denke, dass ich unter Anderem deshalb keine neue Stelle bekommen habe, weil es in Deutschland das Recht auf Teilzeit gibt. Offensichtlich haben die Arbeitgeber befürchtet, dass ich in eine Vollzeitstelle einwillige und dann sofort nach Beendigung der Probezeit auf einer Teilzeitstelle bestehen werde.

Junge, männliche Ingenieure, die ihre Karriere noch vor sich haben, verbringen mit Sicherheit mehr Zeit in der Firma und sind auch zu mehr Kompromissen bereit. Das ist oberflächlich betrachtet ein Vorteil für den Arbeitgeber. Allerdings sind diese Mitarbeiter, wenn sie denn gut sind, auch genauso schnell wieder weg (nämlich beim interessanteren Arbeitgeber). Dann war die Einarbeitung umsonst; der Know-How-Verlust ist auch nicht zu vernachlässigen.

Ich kann schon deshalb, weil ich keine Frau zu Hause habe, sondern die Frau zu Hause bin, nur maximal 40 Stunden arbeiten. Dafür bringe ich Arbeits-/Projekt- und Lebenserfahrung mit, die es mir ermöglicht, mich wesentlich schneller und effektiver einzuarbeiten. Auch die Arbeitszeit wird von mir effektiver genutzt, da ich nachmittags im Allgemeinen einen schnellen Anschlag habe.

 

 

Viele Unternehmen lassen sich inzwischen als familienfreundliches Unternehmen zertifizieren, welches die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch verschiedenste Maßnahmen fördert und ein familienfreundliches Unternehmensklima schafft. Das ist ja eine ganz erfreuliche Entwicklung.

Wie passt das zusammen?

Meiner Erfahrung nach bezieht sich die Familienfreundlichkeit auf Mitarbeiter/innen, die vorher bereits lange in dieser Firma gearbeitet haben. Für sie wird wirklich viel getan und sie werden von den familienfreundlichen Firmen gut unterstützt, wenn sie Kinder bekommen.

Anders sieht es bei neuen / externen Bewerbern aus. Hier wird das so hoch gelobte Aushängeschild ‚Familienfreundlichkeit’ SEHR klein geschrieben. Leider wird von vielen Arbeitgebern übersehen, dass heutzutage viele Familien unfreiwillig umziehen (weil der Hauptverdiener wechseln muss) und daher eine Person (meistens die Frau) beruflich auf der Strecke bleibt. Für diese Frauen sollte die Familienfreundlichkeit idealerweise auch gelten, was sie aber bei Neu-Einstellungen selten tut.

 

Sie waren nach ihrem Umzug 5 Jahre arbeitslos, jetzt arbeiten Sie im Rechenzentrum der Universität Regensburg.

Wie ist es dazu gekommen?

Ich habe mich auf eine Anzeige in der Mittelbayrischen Zeitung beworben und habe meine neuen Vorgesetzten offensichtlich von meinen Fähigkeiten überzeugt.

 

Die Bundesregierung und die Ministerien legen verschiedenste Förderprogramme auf, um Mädchen für MINT-Berufe, das sind Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und den beruflichen Wiedereinstieg speziell von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen zu erleichtern.

Was halten Sie davon?

Eigentlich hatte ich vor, mich für den Girls-Day an der Hochschule Regensburg zu engagieren. Inzwischen bin ich aber der Meinung, dass die Unternehmen nur dann Frauen einstellen, wenn es gar nicht mehr anders geht (also wirklich ein extremer Mangel herrscht). Ansonsten bleiben die Herren doch lieber unter sich. Ich vermute auch deswegen, weil es sonst viel zu sehr auffällt, wie kompetent die technisch begabten Frauen sind – und wie viele Männer einen technischen Beruf gewählt haben, ohne dafür geeignet zu sein.

(Das gilt übrigens auch anders herum: es gibt viele Frauen in den sog. ‚sozialen’ Berufen, die denkbar ungeeignet sind).

Bis sich hier nicht grundlegend etwas geändert hat, würde ich Mädchen nicht raten, einen technischen Beruf zu wählen; mit einer Ausnahme: wenn es ihnen so geht wie mir (ich musste einfach Nachrichtentechnik studieren – ich war sicher, dass das das einzig Richtige für mich ist).

 

Was müsste Ihrer Meinung nach passieren, damit Frauen aus technischen Berufen tatsächlich genauso leicht Arbeit finden und Karriere machen können ihre männlichen Kollegen?

Diejenigen Männer, die über Einstellungen entscheiden, haben meistens Familie. Oft genug arbeitet die Frau nicht, weil sie nämlich voll und ganz mit dem managen der Familie und allem was daran hängt zu tun hat – der Mann ist ja fast nie da und wenn, dann hat er auch zu Hause noch eine Telefonkonferenz, muss noch ein paar E-mails schreiben o.ä.

Diese Manager können sich dann beim besten Willen nicht vorstellen, wie eine Frau Familie und Beruf unter einen Hut bekommt (was übrigens alles eine Frage des Organisationstalentes ist).

Dieselben Manager machen übrigens auch solchen männlichen Mitarbeitern Probleme, die wegen eines kranken Kindes zu Hause bleiben oder früher gehen müssen.

Sitzt eine (kinderlose) Frau an der entsprechenden Stelle, so habe ich das Gefühl, dass es hier 2 Ausprägungen gibt: der Einen ist es völlig unverständlich, wie man sich freiwillig Kinder andrehen lassen konnte (weil: freiwillig bekommt doch keine emanzipierte Frau, die etwas auf sich hält, Kinder). Die andere hadert mit ihrem Schicksal, weil es bei ihr selbst aus unterschiedlichsten Gründen nicht geklappt hat mit den Kindern. Beide stehen Müttern, die arbeiten wollen, nicht gerade verständnisvoll gegenüber.

Eine Managerin, die selbst Kinder hat, habe ich bisher erst einmal kennen gelernt. Sie hatte sich die männliche Sichtweise stark angeeignet. Da bei ihr alles wunderbar klappte (der Mann ist selbstständig und arbeitet zu Hause, außerdem wohnen die Großeltern nebenan, auch an Geld fehlte es nicht – die Arbeit war mehr für die persönliche Bestätigung gut) fehlt auch diesem Typus das Verständnis für eine arbeitende Mutter ohne familiäres Auffangnetz.

 

In Zukunft müsste einfach jedem klar sein, dass eine arbeitende Mutter zu 100% bei und in der Arbeit ist und dann auch zu 100% bei den Kindern und zu Hause. Sie kann nicht ohne Planung auf Geschäftsreise oder länger bleiben und auch nur eingeschränkt am Wochenende oder nach Feierabend zu Hause arbeiten. Es gibt auch ab und zu Situationen, in denen ihr Kind wichtiger ist als die Arbeit.

ABER :

Wenn sie arbeitet, dann bringt sie außer ihren fachlichen Kompetenzen sehr viel Elan, Treue, Lebenserfahrung, Organisationstalent und weitere sog. ’Soft Skills’ ein. Sie ist z.B. in der Lage, in größeren Zusammenhängen zu denken, im Sinne des langfristigen Erfolges für die Firma zu agieren und selbstständig zu handeln; das fehlt den oben erwähnten jungen Männern oft, da sie sich viel zu sehr auf ihr eigenes Vorankommen fokussieren.

Gerade Frauen aus technischen Berufen sind froh, endlich wieder arbeiten zu dürfen – für sie sind die ‚Mütter-Runden’ auf Dauer nicht das Richtige (ich habe z.B. einen Männerberuf, weil ich wesentlich besser mit Männern auskomme, als mit Frauen).

 

Würden Sie Ihrer Tochter Ihren Beruf empfehlen?

Mein Vater hat mir auf meinen Lebensweg mitgegeben, dass ‚Beruf’ von ‚Berufung’ kommt.

Wenn ich bei ihr ein deutlich ausgeprägtes technisches Talent erkennen würde und fühlen würde, dass sie dazu berufen ist: ja.

Auf keinen Fall aber nur deshalb, weil es gerade einen Ingenieurmangel gibt, wegen der Verdienstmöglichkeiten in der Branche oder es in Mode ist, dass junge Frauen technische Berufe ergreifen.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

 

 

4. Netzwerke

BFBM
Bundesverband der Frau in Business und Management e.V.
Regionalgruppe Regensburg
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.bfbm.de

BPW Club Regensburg e.V.
Business and Professional Women Germany
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.bpw-regensburg.de

Frauen.Online.Netzwerk
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.frauen-online-netzwerk.de

IT-Netzwerk für EDV-Frauen
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.it-netz-regensburg.de

Kompetenz für Frauen e.V., München
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.frauenkompetenz.de

Victress Initiative e.V.
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.victressday.de

European Women’s Management Development Network
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.ewmd.org

 

 

5. Literaturtipps und Links

Mentoring-Programme für Frauen im Unternehmen
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.wirtschaft-muenchen.de/publikationen/pdfs/Mentoring.pdf

Unternehmensberatung Heiner Thorborg, Forsa-Studie zu Frauen in Führungspositionen, CEO-Generation
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.heinerthorborg.com/

"Generation CEO": Frauen für Vorstandsjobs gesucht
Die Initiative bereitet Abteilungs- und Bereichsleiterinnen auf den entscheidenden Schritt in die Top-Etage vor. Coachingprogramme im Wert von je 25.000 €
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.capital.de/karriere/job/100009566.html

Artikel „Hartnäckige Verehrer“ über Frauenförderung in Unternehmen
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.capital.de/unternehmen/management/100004017.html

Brigitte-Studie „Frauen auf dem Sprung“
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.welt.de/politik/article1835581/Kinder_Karriere_Kontrolle_was_Frauen_wollen.html

Informationsseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.frauenmachenkarriere.de/Home/


Oben ohne – Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt
Mit Stimmen internationaler Topmanagerinnen
Barbara Bierach, Heiner Thorborg
Econ Verlag, ISBN 978-3-430-30002-5
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.econ.de/

Karrierestrategien für freche Frauen
Ulrike Ley, Regina Michalik
Redline Wirtschaft, ISBN 3-636-01261-4
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.redline-wirtschaft.de/

Schwestern – Streitschrift für einen neuen Feminismus
Silvana Koch-Mehrin
Econ-Verlag, ISBN 978-3-430-30028-5
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.econ.de/

existenzielle
Das Magazin für Frauen in der Wirtschaft
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.existenzielle.de/

 

 

Redaktion:
Stefanie Breuer-Indefrey
Volkshochschule der Stadt Regensburg
Frau und Beruf - Regionalzentrum Regensburg
Ladehofstraße 30
93049 Regensburg
Tel.: (0941) 507-4435
Email: breuer-indefrey.stefanie@regensburg.de
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.frauundberuf.org/


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